Wissenswertes über Rasenteppich
Rasenteppich, also Kunstrasen, stellt heutzutage eine ernstzunehmende Alternative zu Naturrasen dar, da dieser klare Vorteile mit sich bringt. Er erfreut sich wachsender Beliebtheit in Privatgärten, im Geschäftsbereich, wird aber auch in öffentlichen Bereichen genutzt und beim Bau von Sport- und Trainingsanlagen. Ein Rasenteppich verlangt im Gegensatz zu einem Naturrasen einen sehr geringen Pflegeaufwand, weshalb man nicht nur Kosten, sondern auch Aufwand und zuletzt Zeit einspart. Er behält seine sattgrüne Farbe konstant bei, es kommt weder bei Abschnitten, die in Schattenbereichen verlegt sind zu Verfärbungen, noch wird er von der Sonne ausgebleicht, denn die Fasern der neusten Generationen sind UV-beständig. Er muss weder bewässert werden, noch regelmäßig gemäht, noch die Ränder beschnitten werden. Düngen und Vertikutieren sind ebenso überflüssig wie das Nachsähen, und Lüften. Das entfernen von Unkraut ist allenfalls an den Rändern notwendig. Auch nach starken Niederschlägen bilden sich auf einem Rasenteppich keine Schlammpfützen. Die Witterungsbeständigkeit gewährleistet also einen ganzjährigen Einsatz. Das hochwertige Material ist langlebig und verliert auch bei starker Beanspruchung nicht sein ästhetisches Aussehen. Schon der Begriff Rasenteppich beinhaltet, wie unkompliziert Kunstrasen von Fachleuten mit dem richtigen Know-How, verlegt werden kann. Entscheidend sind sachkundige Ausführungen bereits bei der Vorbereitung des Untergrundes. Dieser muss absolut plan gestaltet werden, so dass eine gleichmässige Schotterschicht verteilt und im Anschluss daran die elastische Dämpfungsschicht aufgetragen werden kann. Erst dann folgt das Ausrollen des Rasenteppichs, der in Bahnen quer gelegt wird, an den Rändern beschnitten und dann ohne Abstände verklebt wird. Dort, wo sich die Linien und andere Markierungen befinden werden Stücke aus dem Grün entfernt und durch weiße Markierungen ersetzt