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Immer ebene Sportflächen - durch besanden
Von größeren Sandmengen mit 200 - 300 to sehen wir ab, da der versprochene Effekt meist ausbleibt. Die durch Aufbringen von zu großen Sandmengen entstehenden Sandnester sind für die Regeneration sehr nachteilig.
Wir verwenden grundsätzlich Rundkornsande ( kein gebrochenes Material ) mit einer Sieblinie 0-2 mm bis 0-4 mm, wobei der Nullanteil möglichst niedrig sein muss. Das Korn muss hart und möglichst ohne löslichen Kalkanteil sein.
Durch den Einsatz von Schleuderstreuern sind wir in der Lage, geringe Mengen gleichmäßig auszubringen.
Bei einer Winterbesandung mit ca. 2 l/qm braucht nicht abgeschleppt zu werden.
Sportrasenflächen sollten regelmäßig besandet werden. Dadurch werden bindige und humose Böden abgemagert. Kleinere Unebenheiten werden ausgeglichen, Wasser- und Luftdurchlässigkeit wird gefördert. Auf Oberbodenplätzen ist Besanden zur Unterstützung der Belüftung und zur Neutralisierung von Wurmkot erforderlich. Auf Plätzen mit Aufbau und reinen Sandaufbauplätzen, ist das Besanden zusätzlich noch als Unterstützung zum Filzabbau zu sehen.
Als Pflegebesandung sollte mindestens einmal pro Jahr mit einer Aufwandsmenge von 50 - 60 to (ca. 4 - 5 mm Aufbringstärke) besandet werden. Dies sollte gleichzeitig mit dem Aerifizieren geschehen.
Zur Renovationsbesandung empfehlen wir je nach Bedarf 80 - 150 to Sand einzuarbeiten, und dann in mehreren Folgebesandungen ca. 50 - 75 to in Verbindung mit Aerifizieren
einzuarbeiten.
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