Fertiggestellter Kunstrasenplatz
Neuer Rasenplatz des HSV

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heiler - News

»Heiliges Grün« für Werder Bremen

12.03.2010



Er muss Belastung aus drei Wettbewerben standhalten, der Rasen des Weserstadions, ist doch Werder Bremen einer der wenigen Vereine, der Spiele in der Bundesliga, dem DFB-Pokal und der UEFA Europa League erfolgreich absolviert.

26 Monate nach seiner letzten Erneuerung arbeitet die Firma heiler mit Hochdruck daran, die Spuren und Schäden der extremen Witterungsverhältnisse und der verkürzten Winterpause der aktuellen Bundesligasaison zu beseitigen und das satte Grün für das "Heimspiel für die Zukunft" zu liefern.

Seit dem 8. März heißt es für die erfahrene Mannschaft von heiler folgendes: 8200m² alter Rasen werden 5 cm tief ausgefräst .Die Rasentragschicht muss aufgearbeitet werden, um eine hohe Strapazierfähigkeit zu gewährleisten. 8200m² neuer Naturrasen muss geliefert und verlegt werden. Um sich einmal den Arbeitsaufwand und den logistischen Ablauf vor Augen zu führen, sollen die im Anschluss genannten Daten und Fakten dienen: 8200m² Naturrasen entsprechen 585 Rollen neuen Rasens.
Eine der aufgeführten Rollen verfügt über ein Gewicht von 1 to. Ein eingesetzter LKW kann 30 Rollen anliefern. Bis zum Abschluss der Arbeiten am kommenden Freitag werden 20 LKW das am rechten Weserufer gelegene, rund erneuerte Weserstadion erreichen. Kalkuliert sind hierfür 400 Arbeits-stunden.


Rollrasen im Weserstadion


Werder Bremen baut mit diesem Auftrag wiederholt auf die Erfahrung und Qualitat der Firma heiler, die mittlerweile zum dritten Mal mit der Erneuerung des "heiligen Grüns" betraut ist. Ein Vertrauen, dass heiler nicht enttäuschen wird, stehen doch Termine von großer Tragweite vor der Tür: der 18.3 mit dem Europa-League-Spiel SV Werder Bremen - FC Valencia, am 20.3.: SV Werder Bremen - VFL Bochum und am 23.3. das Halbfinale des DFB Pokals SV Werder Bremen - FC Augsburg.

Mögen die Spiele beginnen!

FC Brünningshausen - »Der Teppich ist gelegt«

11.02.2010



"Der Teppich ist gelegt, jetzt beziehen wir »unser Wohnzimmer«. So beschreibt Trainer Markus Laßmann die riesengroße Vorfreude auf die Kunstrasenpremiere des FC Brünninghausen in einem Interview der vereinseigenen Homepage!

Bevor jedoch die Sportanlage des FC Brünninghausen in Dortmund bezugsfertig am 2.Oktober 2009 eröffnet werden konnte, standen zahlreiche Umbau- und Modernisierungsarbeiten auf der To-do-Liste, die die Firma heiler aus Bielefeld, als einer der führenden Spezialisten im Sportplatzbau, mit gewohnter Qualität, hoher Sachkenntnis der Mitarbeiter und eigenen Spezialmaschinen in »Angriff« nahm und in nur 3,5 Monaten umzusetzen vermochte.

Der neue Teppich wird gelegt
Zunächst galt es, die alte 13850m² umfassende Aschendecke abzutragen, sämtliche Kantensteine, sowie die Regner und Tore abzubauen, um der späteren Spielfläche durch den Einbau von 2600 m neuer Drainagen, Rohren und Schächten einen modernen, witterungsbeständigen Unterbau zu verschaffen.

5500 t Schotter wurden als Tragschicht eingebaut, auf die eine 35 mm starke elastische Dämpfungsschicht aufgetragen wurde, die maßgeblich zu einem optimalen Kraftabbau beiträgt. Diese Dämpfung ermöglicht den Spielern des FC Brünninghausen auch zukünftig gelenkschonend zu Trainieren und Punkte auf eigenem Platz einzufahren.

In einem nächsten Schritt wurden 8500m² hochwertigster Kunstrasen neuster Generation (Prestige Playfoot XM 50) der Firma Tarkett Sports durch die fachkundige Mannschaft von heiler ausgerollt. Die Füllung mit 26 kg Sand und 6 kg Gummigranulat ist in ihrer Ausführung ähnlich der in Moskau.

Tragschicht, Dämpfung und der hochwertige Kunstrasen garantieren die ganzjährige Nutzung des Rasen und ermöglichen das optimale Bespielen eines langlebiegen Grüns.

Die Fußballtore und Eckfahnen wurde aufgestellt und es folgte der Einbau eines Ballfangzaunes. Entsprechend den Wünschen des Kunden, wurden die Barrieren in der Sonderfarbe blau, den Farben des Vereins entsprechend, platziert.

Das Wohnzimmer eingerichtet
Um das »Wohnzimmer« des FC Brünninghausen zu komplettieren, stellte die Firma heiler eine 4-bahnige 400 m Laufbahn aus Kunststoff her - auf einem Fundament von 50 mm wasserdurchlässigem Beton wurde eine Weitsprunggrube installiert. Neben dem Großspielfeld wurde Kunstrasen auf einem Kleinspielfeld ausgerollt, das nun über eine Beachballfläche aus Sand in den 2 Segmenten verfügt.

Um den Platz sicheren Fußes erreichen zu können, realisierten die Mitarbeiter ebenso landschaftsbauliche Maßnahmen, wie etwa das Verlegen von 2750m² Wegen aus Verbundsteinen und rundeten somit die Modernisierung der in Dortmund befindlichen Sportanlage des FCB ab.
Die oberste Beschichtung der Kunststofflaufbahn fehlt aufgrund der schlechten Wetterverhältnisse bis zum jetzigen Zeitpunkt. Diese verbleibende Aufgabe wird jedoch im Frühjahr innerhalb von 2-3 Tagen nachgeholt.

Für den FC Brünningshausen bedeutet das:
Wie haben den Teppich verlegt - nun könnt ihr in euer Wohnzimmer ziehen!

Tarkett Sports und heiler gemeinsam auf der FSB Messe in Köln
Kunstrasen eine Eintagsfliege? Das war einmal...

10.11.2009

Mitten im regnerischen Oktober grünte es auf der Kölnmesse als sei der Sommer zurückgekehrt. Egal wo man hinsah: hoch gewachsenes Gras, dass darauf wartete betreten zu werden. Fußballtore laden zum kicken ein, Klettergerüste, Schaukeln und Erlebnisgeräte stehen zum testen bereit, Basketballplätze und Volleyballnetze lassen das Sportlerherz höher schlagen. Wenn man es nicht besser wusste sah es aus als sei die Kölnmesse zu einem Freizeit-und Erholungsparadies für Jung und Alt geworden.
Auch Spitzensportler wären auf ihre Kosten gekommen, von den neusten innovativen Ideen bishin zu Usain Bolts blauem Weltrekrodbelag aus dem Berliner Olympiastadion. Das ideale Traininslager für Profis und Freizeitsportler!
Zwischen all den Fußballplätzen, Anzeigentafeln und Handballtoren Menschen aus Asien, Europa, Südamerika in Anzügen unter dem Arm Taschen mit Prospekten, Katalogen und Karten. Spätestens jetzt wird einem klar, dass man sich hier nicht auf einem "normalen" Sport-und Freizeitparadies befindet.

573 Aussteller aus 41 Ländern
Die Internationale Fachmesse für Freiraum, Sport und Bäderanlagen (FSB) hatte nach Köln gerufen und alle kamen. Das Ergebnis konnte sich sehen lassen: 573 ausstellende Unternehmen aus 41 Ländern. Von Basketballkörben über Fußballtore, Kunstrasen bishin zu den neusten Freizeittrends fanden Architekten, Städteplaner, Ingenieure, Investoren, etc. auf der FSB alles was das Herz begehrt. Präsentiert wurden neuartige Ideen, umweltschonende Baustoffe, nachhaltige Architektur und barrierefreie Konzepte.

Kunstrasen war Dauerbrenner auf der Kölnmesse
Das der Fußball und das "ewige Grün" im Mittelpunkt der Messe stand, sah man an der Anzahl der Aussteller. Von den insgesamt 573 Ausstellern aus über 40 Ländern präsentierte fast ein Fünftel die unterschiedlichsten Einsatzmöglichkeiten und die neusten Entwicklungen von Kunstrasen. Die Besucher hatten auf der FSB die Möglichkeit sich über Planung, Bau und Pflege von Kunstrasenplätzen zu informieren. Das "künstliche" Grün bietet eine nachhaltige und wirtschaftliche Lösung für Sporteinrichtungen und ermöglicht perfekte Spielbedingungen.
Das Kunstprodukt ist immer häufiger auf Sportplätzen zu finden und wird dem Naturrasen vorgezogen. Besonders im Bereich des Frauen- und Jugendfußballs gehört Kunstrasen zum Alltag und ist kaum mehr wegzudenken. Dieses Wachstumspotential haben inzwischen sowohl Hersteller als auch Sportstättenbauer erkannt, die in der Branche einen Milliardenmarkt entdeckt haben.

Als einer der "alten Hasen" der Branche war heiler GmbH & Co. KG selbstverständlich auch dabei. Mit ihrem französischen Partner Tarkett Sports präsentierten Sie sich auf der weltweit führenden Leitmesse für Sport-und Freizeitindustrie.
Das heiler zu den Ansprechpartnern Nummer eins gehört was Kunstrasen und Sportanlagenbau betrifft, konnte man an einem ihrer neusten Projekt beim Fußball-Bundesligisten HSV sehen. Die Hanseaten suchten für die Bestattung ihres Traningplatzes mit dem "Dauergrün" ein Spitzenteam und fanden ihn in dem Bielefelder "Urgestein".

Als einer der führenden Kunstrasen-Spezialisten war heiler und Tarkett neben anderen großen Namen wie zum Beispiel der FIFA auf der Kölnmesse zu finden. Nach drei Tagen und 24.000 Besuchern hieß es dann für alle: "Tschüss Köln, wir sehen uns in 2011!

HSV trainiert auf Fieldturf Duraspine

15.10.2009

Der Kunstrasen war vor dem "Spiel des Jahres" der Fußballnationallmannschaft gegen Russland Thema Nummer 1. Was wurde nicht alles über den "richtigen" Rasen vor dem Qualifikationsspiel zur WM 2010 alles diskutiert. Selbst FIFA Präsident Sepp Blatter sieht die Zukunft des Fußballs in den meisten Ländern der Welt auf Kunstrasen. Einen Schritt in Richtung Zukunft hat der Hamburger SV bereits gemacht: der Spitzenreiter der Bundesliga beauftragte im Juli die Firma heiler GmbH & Co. KG mit der Ausstattung des Trainingsplatzes NR. 7 mit einem Kunstrasen neuester Generation.


Trainingsgelände des HSV


heiler und HSV - die Zukunft im Spitzensport
Das Trainingszentrum des HSV befindet sich in Norderstedt - Ochsenzoll, nördlich von Hamburg. Die seit 1922 bestehende Anlage umfasst eine Größe von 130.000 m² und soll bis 2011 im Rahmen eines Masterplanes modernisiert werden. Ziel ist es den Ansprüchen für zukünftigen Spitzensport in Hamburg weiter zu erreichen. Mit dem Auftrag zur Verlegung des Kunstrasens Nummer 7 an die Firma heiler haben die Verantwortlichen des HSV einen ersten Schritt in Richtung Zukunft und Top-Sport in Hamburg gemacht. Mit einer Erfahrung von über 50 Jahren im Landschaftsbau zählt heiler zu den Spezialisten für den Bau von Sportanlagen, und ihr Partner Tarkett Sports ist weltweiter Marktführer für Kunstrasen. Damit setzen die Hamburger auf Erfahrung und Topqualität für die Zukunft.

In drei Wochen alles fix und fertig
Zuverlässigkeit wird bei heiler groß geschrieben. Alle Leistungen werden mit eigenen Maschinen und eigenem Personal durchgeführt, so dass sich der Kunde zu 100% auf sie verlassen kann. Innerhalb von drei Wochen wurde in Hamburg der Trainingsplatz Nummer 7 fertig gestellt.
Die Arbeit begann Ende August mit dem ersten Schritt: dem Bau der Elastikschicht für den Kunstrasen. Die Elastikschicht wurde von Mitarbeitern der Firma heiler 30mm stark eingebaut und besteht aus Gummigranulaten und einem Polyurethan Kleber. Sie bildet die Grundlage für die ganzjährliche Nutzung des Rasens, da sie für den geforderten Kraftabbau sorgt, eine langlebige und stabile Unterlage für den Kunstrasen schafft und die nötige Ebenheit gibt. Drei Faktoren die ein optimales spielen möglich machen. Nach der ersten Phase wurde die Elastikschicht fehlerfrei vom baubegleitenden Architekturbüro Brinkmann und Deppen abgenommen und es konnte nach Plan zur zweiten Etappe übergehen.

Mehr als nur ein Plastikrasen
In der zweiten Woche kam endlich der 40 mm hohe Kunstrasen der Firma Tarkett Sports zum Einsatz. Der Kunstrasen mit der patentierten Duraspine - Faser konnte verlegt werden. In Sachen Qualität steht der Kunstrasen dem "Echten" in Nichts nach. Die geforderten Werte bezüglich Kraftabbau, Ballreflexion und Gleitreibungsverhalten werden "spielend" erfüllt. Auch optisch überzeugt das "Grüne", so dass es sich kaum von den Naturrasenplätzen des HSV unterscheidet. Zusätzlich wurden neben dem Großspielfeld auch drei Kleinspielfelder für Fußballtennis errichtet.

Tore und Eckfahnen stehen - Anpfiff!
Der letzte Schritt zum perfekten Kunstrasen war das Einstreuen von Quarzsand auf dem Rasen. Abschließend wurden ca. 50t grünes Gummigranulat in den Kunstrasen eingebürstet und egalisiert. Auf einem Fußballfeld dürfen Tore und Eckfahnen natürlich nicht fehlen. Die wurden dann von Mitarbeitern der Firma heiler noch aufgestellt, so hieß es Mitte September auf Trainingsplatz Nummer 7 des HSV: Anpfiff!

DFB-Kicker gewinnen mit Hilfe des Mainzer Kunstrasens

10.10.2009

Ob Natur- oder Kunstrasen, die deutsche Fußball Nationalmannschaft kann auf jedem Belag siegen. Die Jungs von Bundestrainer Joachim Löw gewannen bei ihrer Premeiere auf Kunstrasen im Moskauer Luschniki-Stadion gegen die russische Auswahl und lösten damit vorzeitig das Ticket zur WM 2010 in Südafrika.
Im Vorfeld wurde viel über den "Plastikrasen" diskutiert. Die deutsche Mannschaft trainiere auf dem "falschen" Rasen in Mainz oder welche Probleme wird das "künstliche Grün" dem Team bereiten?

Doch das die Wahl in Mainz zu trainieren die Richtige war, zeigt der 1:0-Sieg über Russland. Der von der Firma heiler verlegte Kunstrasen in der FSV- Heimstätte ebnete den Weg zur erfolgreichen Qualifikation.

Es war der "richtige" Rasen und die optimale Vorbereitung für das Team von Joachim Löw. Im Mainzer und im Luschniki Stadion wird das gleiche Faserprodukt verwendet, der einzige wirkliche Unterschied liegt in der Halmlänge:
In Moskau beträgt sie 63 Millimeter, in Mainz sind es 40 Millimeter. Ein zweiter Unterschied ist, dass das Granulat in Moskau von oben eingestreut wurde. Mainz hingegen hat eine 25 Millimeter dicke Elastikschicht, gebunden unter dem Kunstrasen, die aufgrund der DIN-Normen in Deutschland eingehalten werden müssen. Demnach ist die Mainzer Heimstätte von allen deutschen Kunstrasenplätzen dem russischen am nächsten.
Der Deutsche Fußball-Bund (DFB) teite ebenfalls mit, dass es zwischen den beiden Untergründen Abweichungen gebe. Diese seien jedoch auf die unterschiedlichen Industrienormen in den jeweiligen Ländern zurückzuführen.

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